Der Orden der Drachenritter, das 
			Fantasy-Rollenspiel Legends of Aylann!
 
In dieser Rubrik findet man das Forenrollenspiel Legends of Aylann.
 
Aylanns Pflanzenwelt


Dieses Pergament beinhaltet eine Auflistung wichtiger Pflanzen und ist sicher für den Medicus von großem Interesse, finden sich doch des Öfteren Hinweise zur heilenden oder giftigen Wirkung bestimmter Pflanzen. Doch auch viele seltene, geheimnisvolle oder einfach nur wunderschöne Pflanzen fanden Eingang in dieses Werk.


nach oben Ahorn


Der Ahorn ist ein sommergrüner Laubbaum, welcher Höhen von bis zu 30 m erreichen kann. Der Stamm ist meist kurz, aber grade und kräftig, die Krone ist hoch gewölbt. Die Rinde ist dunkelgrau und die Blätter sind gezahnt von glänzend-dunkelgrüner Farbe. Die grüngelben, kleinen Blüten erscheinen im April bis Mai.

Verbreitung:
Verbreitung: Der Ahorn wächst in allen Wäldern Aramons, Dragonias und des Zwergenreiches, allerdings nicht in Gebirgswäldern.

Bedeutung:
Bedeutung: Das Isdira-Wort für den Ahorn, ayieona, deutet darauf hin, dass der Ewige Baum in Sha´Nurdra mit dieser Baumart verwandt ist.

nach oben Alraune


Die Alraune ist eine pflanze mit rübenartig verdickter Wurzel, die nicht selten die Gestalt eines kleinen Männchens annimmt. Überirdisch sind von der Alraune nur die unscheinbaren, länglichen graugrünen Blätter zu sehen, die in einem dichten Büschel etwa 10cm aus dem Boden herausragen. Im Juni bis Juli ragt aus der Mitte des Blätterbüschels ein Blütenstängel mit kleinen, weißen Blüten hervor.

Verbreitung:
Die Alraune kommt nur in den Elfenwäldern vor.

Bedeutung:
Die Wurzel der Alraune gilt als hochmagisch und findet in vielen Ritualen Anwendung. Der ausgekochte Saft einer Rübe gibt 5 Manapunkte zurück. Wird die Rübe jedoch roh verspeist, führt dies zu heftiger Übelkeit und Atemlähmung (pro Runde -1 LP bis zur Einnahme eines Gegenmittels). Schwangere können durch Einnahme der Rübe oder des Saftes eine Fehlgeburt erleiden.

nach oben Arischer


Der Arischer ist ein etwa 30m hoher Baum. Der Stamm wird von drei einzelnen, ineinander verwundenen knotigen, schwarzen Ästen gebildet, die sich etwa 10m über dem Erdboden verzweigen. Statt Blättern hängen blutrote, dicke Ranken bis auf den Boden herab. Blüten oder Früchte wurden beim Arischer noch nie gesehen.

Verbreitung:
Der Arischer kommt nur in Taros vor.

Bedeutung:
Der Arischer ernährt sich, indem er mit den äußerst beweglichen Ranken Lebewesen bis Menschengröße einfängt, die in seine Reichweite geraten. Die Opfer werden erwürgt und anschließend von einem gelblichen, ätzenden und äußerst übelriechenden Saft, den die Ranken absondern, restlos verdaut. Ein Arischer hat 20 bis 30 Ranken, die je eine Stärke von 5-10, einen Schutz von 3-5 und 10-15 Lebenspunkte haben.

nach oben Aronstab


Der Aronstab ist etwa 40cm hoch. Aus einer pfahlförmigen Wurzel entspringen mehrere pfeilförmige Blätter an langen Stielen und im April bis Juni ein kolbenförmiger, rötlicher Blütenstand, der von einem einzelnen, großen Blatt umhüllt ist. Die Beeren sind leuchtend rot und süßlich.

Verbreitung:
Der Aronstab kommt in allen Wäldern Aylanns vor.

Bedeutung:
Die Beeren sind leicht giftig: der Verzehr führt zu einem unangenehmen Brennen im Mund und Brechreiz; werden sehr viele Beeren verzehrt, setzen Schwindel und starke Krämpfe ein (- 1 LP pro Beere). Die gekochten Wurzeln sind essbar, aber schmecken leicht bitter.

nach oben Binse


Binsen sind grasartige Pflanzen, deren runde, harte Halme bis zu 1m hoch werden können. Sie wachsen flächendeckend am und stellenweise im Wasser und erscheinen dunkelgrün. Kurz unter der Spitze sitzt ein dunkelbraunes Blütenbüschel. Die Klagebinse ist etwas größer und trägt ein fächerförmiges, leuchtend gelbes Blütenbüschel.

Verbreitung:
Die Klagebinse kommt nur im Orkischen Hochland vor. Ansonsten sind Binsen an allen Gewässern Aylanns zu finden, nur in Taros wächst sie nicht.

Bedeutung:
Aus den Halmen der Binsen können stabile Körbe geflochten werden. Von besonderer Bedeutung ist die Klagebinse, die bei Windstille hohe, winselnde Töne ausstößt. Der Mechanismus ist unbekannt.

nach oben Bittersüßer Nachtschatten


Der Bittersüße Nachtschatten ist eine Kletterpflanze, die bis zu 2m hoch ranken kann. Die Blätter sind schlank und dunkelgrün. Von Juni bis August trägt die Pflanze Rispen mit gelb-violetten Blüten, die Früchte sind scharlachrote, süße Beeren.

Verbreitung:
Der Bittersüße Nachtschatten wächst nur in den Elfenwäldern.

Bedeutung:
Die Beeren sind leicht giftig; der Verzehr mehrerer Beeren führt zu heftigen Kopfschmerzen, zum Teil kann hohes Fieber ausgelöst werden. In schweren Fällen kann es zu einer tödlichen Atemlähmung kommen (- 1LP pro 2 Beeren). Ein Brei aus den Stängeln der Pflanze wirkt lindernd bei Hautleiden und wirkt auf Wunden aufgetragen entzündungshemmend (+2LP).

nach oben Buche


Die Buche ist ein etwa 25m hoher Laubbaum mit breiter und hoher Krone und glatter, grauer Rinde. Die eiförmigen Blätter sind von mittelgrüner Farbe. Buchen blühen von April bis Mai; die Früchte sind die harten, nussartigen Bucheckern. Silberbuchen sind etwas höher und haben eine sehr hellgraue Rinde. Todesbuchen haben hingegen eine fast schwarze Rinde.

Verbreitung:
Buchen wachsen in allen Wäldern Aramons, Dragonias und des Zwergenreiches, allerdings nicht in Gebirgswäldern. Silberbuchen kommen nur in den Elfenwäldern vor, Todesbuchen nur im Geisterwald in Taros.

Bedeutung:
Die Bucheckern der Buche und der Silberbuche sind essbar und gelten als schmackhaft. Die Eckern der Todesbuche jedoch bergen ein stark schwächendes Gift, welches bis zur völligen Kraftlosigkeit führen kann (für 1 Tag -2 Stärke pro Ecker).

nach oben Drachenbaum


Drachenbäume sind die größten Bäume Aylanns: sie werden bis zu 80m hoch und ihr Umfang ist gigantisch. Stamm und Äste sind von einer hellbraunen, pelzigen Haut überzogen, in der sich beständig Feuchtigkeit niederschlägt. Die Blätter sind dunkelgrün, ausgefranst und können mehrere Meter lang werden. Die Blüten erscheinen das ganze Jahr über und sind leuchtend orangerot. Die braunen, glänzenden Früchte schmecken scharf.

Verbreitung:
Die Drachenbäume kommen nur in den Dschungeln Isuas vor.

Bedeutung:
Neben ihrer überwältigenden Größe sind Drachenbäume für ihre Früchte bekannt: Aus ihnen kann ein Öl gewonnen werden, welches die Echsenmenschen gern zum Würzen ihrer Speisen verwenden und welches, auf der Haut verteilt, die zahllosen stechenden Insekten der Dschungel fernhält.

nach oben Drachenblume


Drachenblumen sind äußerst selten. In einem Büschel wachsen mehrere dunkelgrüne, lange und spitz zulaufende Blätter aus dem Erdboden, in deren Mitte sich von April bis Juni auf einem schlanken Stängel eine schimmernde, weiße Blüte zeigt.

Verbreitung:
Die Drachenblume kommt nur in den Drachenbergen vor.

Bedeutung:
Von der Drachenblume heißt es, sie blühe da, wo ein Drachen gestorben sei. Wer sie findet, dem soll sie ein langes Leben verheißen sein. Doch eine tatsächliche Wirkung konnte bis jetzt nie nachgewiesen werden.

nach oben Eibe


Die Eibe ist ein bis zu 3m hoher, immergrüner Strauch mit sehr weichen, breiten, dunkelgrünen Nadeln und rostbrauner Rinde. Die Blütenkätzchen erscheinen von März bis April. Die Früchte sind leuchtend rot, fleischig und enthalten einen großen schwarzen Samen.

Verbreitung:
Die Eibe wächst in allen Wäldern Aramons, Dragonias und des Zwergenreiches.

Bedeutung:
Die Nadeln der Eibe sind sehr giftig und führen zunächst zu Übelkeit, Leibschmerzen und Schwindel, dann zu schnellem Herzklopfen. Schließlich verlangsamt der Puls sich extrem und über Herz- und Atemlähmung tritt innerhalb einer bis zwei Stunden der Tod ein (Absud aus 50 Nadeln: - 20 LP; als Pfeilgift verursacht der Absud 5 zusätzliche Schadenspunkte pro Pfeil). Die Eibe soll vor Dämonen und Blitzschlag schützen.

nach oben Einbeere


Die Einbeere wird etwa 15cm hoch. An einem einzelnen Stängel, der dem Boden entsprießt, sitzen kranzförmig vier hellgrüne, breite Blätter. Am Ende dieses Stängels erscheint im Mai bis Juni eine einzelne, gelblich-grüne Blüte, aus der sich eine blauschwarze, etwa kirschgroße Beere entwickelt.

Verbreitung:
Einbeeren wachsen in allen Wäldern Aramons, Dragonias und des Zwergenreiches.

Bedeutung:
Die Beere enthält ein leichtes Gift, was bei Einnahme zu Übelkeit und Kopfschmerzen führt, gleichzeitig aber fiebersenkend ist. Frisch zerquetscht und auf Wunden aufgetragen, beschleunigt sie jedoch die Heilung (+3LP pro Beere), und auch bei Erkrankungen der Augen wirkt die Einbeere lindernd.

nach oben Eisenhut


Der Eisenhut wächst in Stauden von bis zu anderthalb Metern Höhe. An einem Stängel sitzen stark gefiederte Blätter; am oberen Ende stehen von Juli bis September in einer Traube blauviolette Schmetterlingsblüten. Daraus gehen hellbraune, mit schwarzen Samen gefüllte Kapseln hervor.

Verbreitung:
Der Eisenhut wächst in den Adlerbergen sowie im Zwergen- und Drachengebirge.

Bedeutung:
Die Blätter und Wurzelknollen der Pflanze sind hochgiftig. Schon geringe Mengen reichen aus, um zunächst im Mund ein starkes Kribbeln hervorzurufen, welches sich langsam über den ganzen Körper ausbreitet. Die Körpertemperatur sinkt, bis der Vergiftete das Gefühl hat, als würde Eiswasser durch seine Adern fließen. Es treten starke Schmerzen im Kopf, Hals, Rücken und Herz auf. Der Herzschlag wird langsam und unregelmäßig, und schließlich tritt innerhalb einer Stunde in den meisten Fällen der Tod ein (2 Blätter oder eine halbe Knolle ergeben einen Schaden von 25 LP).

nach oben Elfenbaum


Elfenbäume sind etwa 5m hohe Bäume mit glatter, hellbrauner Rinde und schmalen, dunkelgrünen Blättern, die bis zum Boden herabhängen. Von Mai bis August sitzt an jeder Blattscheide eine kleine, goldfarbene Blüte, aus der im Herbst eine etwa kirschgroße, silbrige Nuss hervorgeht.

Verbreitung:
Der Elfenbaum wächst nur in den Elfenwäldern.

Bedeutung:
Die Blätter des Elfenbaumes sind überaus zäh, so dass sie fast wie kurze Seile eingesetzt werden können. Die Nüsse aber stellen ein leichtes Rauschmittel dar, welches aphrodisierende Wirkung zeigt (Charisma + 2 für einen Tag; mehrere Nüsse steigern die Wirkung nicht weiter).

nach oben Fichte


Fichten sind immergrüne Nadelbäume, die etwa 50m hoch werden können. Die Krone ist regelmäßig und kegelförmig, die Rinde ist kupferfarben. Im Herbst und Winter tragen Fichten längliche, recht glattschuppige Zapfen. Bleichfichten haben eine fahlgraue Rinde und knochenfarbige Nadeln. Die Zapfen jedoch sind tiefschwarz.

Verbreitung:
Fichten kommen in Gebirgswäldern der Adler-, Zwergen- und Drachenberge vor. Die Bleichfichte wächst nur im Geisterwald in Taros.

Bedeutung:
Nur der Bleichfichte kommt eine besondere Bedeutung zu. Ihre Zapfen verströmen einen sinnverwirrenden Geruch, der die Gedanken lähmt und selbst den Klügsten wie einen unbeholfenen Thoren in die Welt starren lässt (im Umkreis von 20m um eine Bleichföhre Intelligenz -5).

nach oben Fingerhut


Der Fingerhut wächst in bis zu 150cm hohen Stängeln, an deren oberen Ende sich von Juni bis August eine Traube violettroter, kannenförmiger Blüten befindet. Die Blätter sind hellgrün und an der Unterseite pelzig. Die Früchte sind samengefüllte eiförmige Kapseln.

Verbreitung:
Fingerhut wächst in allen Wäldern Aramons, Dragonias und des Zwergenreiches.

Bedeutung:
Die Pflanze ist giftig. Eine Vergiftung äußert sich zunächst in Sehstörungen. Der Tod kann durch Atemstillstand eintreten (pro Blatt oder Blüte -1LP pro Tag bis zur Einnahme eines Gegengiftes). Richtig angewandt ist der Fingerhut aber auch ein Heilmittel gegen Herzbeschwerden.

nach oben Giftsumach


Der Giftsumach ist eine über den Boden oder an Bäumen rankende Pflanze mit dünnen, kahlen oder weich behaarten, braunen Zweigen und lanzettförmigen, unscheinbaren Blättern. Von Juni bis Juli erscheinen in Rispen kleine, weißlich-grüne Blüten, aus denen sich gelbliche, sehr harte Beeren entwickeln.

Verbreitung:
Der Giftsumach wächst nur in Taros.

Bedeutung:
Der Giftsumach enthält ein heimtückisches Kontaktgift. Trifft man ein erstes Mal auf diese Pflanze, zeigt sich meist noch keine Wirkung, doch beim zweiten Kontakt reicht schon die leiseste Berührung, um eine Vergiftung herbeizuführen. Innerhalb von einigen Tagen kommt es zu einer Rötung der betroffenen Hautstelle und zu starkem Juckreiz. Es kann zu starkem Fieber kommen (ab dem 3. Tag nach Kontakt: - 3LP pro Tag, bis ein Gegengift eingenommen wird). Tückisch ist das Gift vor allem deshalb, weil man es zunächst nicht bemerkt und mehrere Tage zwischen der Vergiftung und den ersten Symptomen vergehen. Nach einer Vergiftung vergehen Monate, bis die letzten Narben verschwunden sind (Charisma -2 für 2 Monate).

nach oben Gras


Gras wächst in den unterschiedlichsten Formen überall in Aylann. Von Bedeutung ist nur das scharfe Berggras. Halme dieser Art erreichen eine Höhe von etwa 75cm, die rötlichen Blütenrispen erscheinen von April bis September und werden einen Meter hoch. Meist hat das Berggras eine fahlgelbliche Färbung, nur unmittelbar nach einem Regenguss ist es saftig-grün.

Verbreitung:
Berggras wächst in allen Gebirgen, in Taros und im Orkischen Hochland.

Bedeutung:
Die Halme des Berggrases sind so scharf, dass sie schon bei einer leichten Berührung zu ernsthaften Verletzungen führen können. Wer ein Berggrasfeld durchqueren soll, sollte gute Stiefel besitzen (pro Meter Strecke verursacht das Gras 1 Schadenspunkt, wenn keine Rüststiefel getragen werden).

nach oben Irrlichtwurz


Das Irrlichtwurz ist eine etwa 30cm hohe, krautige Pflanze mit sehr kleinen, runden, fahlgrünen Blättern. Von Oktober bis Februar erscheinen auf dünnen Stängeln flammenförmige Blüten, die in einem ungesunden Gelb leuchten.

Verbreitung:
Das Irrlichtwurz wächst nur im Geisterwald in Taros.

Bedeutung:
Die Blüten leuchten im Dunkeln besonders stark und verströmen einen süßlichen Verwesungsgeruch, der zu starker Übelkeit führen kann und eine lähmende Wirkung auf alle Lebewesen in der näheren Umgebung ausübt (Geschicklichkeit -5 in 10m Umkreis).

nach oben Isayon


Isayon, auch ?die singende Wurzel? genannt, ist eine unscheinbare, kriechende Pflanze mit sehr dunklen, blaugrünen, winzigen Blättern und, von März bis August, kleinen, türkisfarbenen Blüten. Sie wächst zwischen den Wurzeln großer Bäume. Durch einen unbekannten Mechanismus geht von der Pflanze ein sehr leises Klingen aus.

Verbreitung:
Isayon wächst in allen Wäldern Aramons, Dragonias und des Zwergenreiches.

Bedeutung:
Das Isayon ist ein sehr gutes Heilmittel gegen Husten und Erkrankungen der Lunge. Der Klang hat eine beruhigende Wirkung. Ein Aufguss der ganzen, zerriebenen Pflanze, zur Inhalation angewendet, erleichtert das Atmen. Als Tee wirkt er fiebersenkend und fördert den Heilungsschlaf (+ 5 LP über Nacht bei obengenannten Erkrankungen).

nach oben Kannenpflanzen


Kannenpflanzen ranken an Bäumen, die größeren Arten wachsen gut versteckt im Boden. Kannenpflanzen haben lange, glatte, harte, rötliche Blätter und rotgrün gesprenkelte Blüten, die zu einer Art Kanne verwachsen sind. Sie blühen das ganze Jahr über.

Verbreitung:
Kannenpflanzen wachsen in den Dschungeln Isuas.

Bedeutung:
Der Boden der Blüten ist mit einem scharfen Verdauungssaft gefüllt. Die kleineren Kannenpflanzen locken mit ihrem süßen Duft Insekten in diese Todesfalle, die größeren, bodenwachsenden Arten bilden Fallen für kleine und große Säugetiere, die Riesenkanne kann sogar dem Menschen gefährlich werden (- 1 LP pro Stunde, bis der Saft abgewaschen wird.).

nach oben Kriegshorn


Das Kriegshorn ist wahrscheinlich eine Kürbispflanze, die nicht sehr hoch wird und großflächige, weiche Blätter hat. Von Mai bis Juni trägt sie prächtige, rotgelbe Blüten, aus denen sehr hartschalige, länglich-gebogene Früchte hervorgehen.

Verbreitung:
Das Kriegshorn kommt nur im Orkischen Hochland vor.

Bedeutung:
Die Früchte werden von den Orks gesammelt, ausgehöhlt und als recht primitive Hörner verwendet. Das Fruchtfleisch ist essbar und hat einen leicht säuerlichen Geschmack.

nach oben Kugelkaktus


Kugelkakteen wachsen kugelförmig und können einen Durchmesser von 1m erreichen. Die Kugel ist von Längsrippen durchzogen, die von etwa spannlangen Stacheln bedeckt sind. Nach einem Regenguss erscheinen prächtige, orangefarbene Blüten.

Verbreitung:
Kugelkakteen wachsen in der Schildkrötenwüste.

Bedeutung:
Kugelkakteen speichern Wasser in ihrem Inneren und können so eine lebensrettende Quelle in der Wüste sein. Der Saft eines Kaktus reicht für eine Person und einen Tag. Das zu einem Brei zermahlene Fleisch des Kaktus schützt außerdem vor Sonnenbrand.

nach oben Lilien


Lilien bilden etwa 1,50m hohe Stauden mit breiten, schwertförmigen Blättern, die fächerförmig stehen können. Von Mai bis Juni tragen Schwertlilien leuchtend gelbe oder tiefviolette Lilienblüten. Elfenlilien blühen von März bis Oktober und tragen Blüten gelbrote Blüten.

Verbreitung:
Schwertlilien wachsen an allen Flussläufen und Sümpfen Aramons, Dragonias, des Zwergenreiches und Isuas. Elfenlilien gedeihen nur in den Elfenwäldern.

Bedeutung:
Das Verschlucken von Teilen der Schwertlilie führt zu starken Magenschmerzen (- 5LP). Äußerlich angewendet ist der Saft jedoch ein gutes Wundheilmittel (+ 5LP). Von Elfenlilien ist keine Giftwirkung bekannt. Äußerlich hat der Saft die gleiche Wirkung wie der der Schwertlilie. Eingenommen jedoch wirkt er beruhigend, was die Elfen häufig zur Meditation nutzen.

nach oben Lotos


Der Lotos ist eine Wasserpflanze mit kreisrunden, schwimmenden Blättern, die einen Durchmesser von bis zu 1m haben können. Zwischen den Blättern schwimmen von April bis Juli prächtige Blüten, die beinahe jede Farbe aufweisen können. Häufig sind aber zarte Gelb- und Rosétöne. Blüten des Regenbogenlotos schillern je nach Lichteinfall in allen Farben des Regenbogens; diese Sorte blüht von April bis September.

Verbreitung:
Lotos wächst auf vielen Teichen Aramons, Dragonias, des Zwergenreiches und Isuas. Der Regenbogenlotos wächst nur in den Elfenwäldern.

Bedeutung:
Die Blüten der gewöhnlichen Lotospflanze dienen als kostbare Färbemittel. Die Blüten des Regenbogenlotos eignen sich nicht zum Einfärben von Stoffen, sein Duft soll jedoch den Wehenschmerz lindern.

nach oben Messerbusch


Der Messerbusch wird bis 1,50 hoch und trägt äußerst harte, zu 20cm langen Dornen verwachsene Blätter. Von Mai bis Juni erscheinen kleine, hellgelbe Blüten, aus denen rötliche Beerenfrüchte hervorgehen.

Verbreitung:
Der Messerbusch wächst im Orkischen Hochland.

Bedeutung:
Die Dornen sondern ein leichtes Gift ab, welches beim Eindringen in die Haut ein starkes Brennen verursacht (- 1 LP). Die Früchte sind essbar und haben einen süßlich-scharfen Geschmack

nach oben Misteln


Misteln wachsen schmarotzend auf Bäumen, bevorzugt auf Eichen. Dort bilden sie reich verzweigte Büschel mit kleinen, ledrigen Blättern. Von März bis April erscheinen kleine, gelbgrüne Blüten, aus denen durchscheinend-weißliche Beeren hervorgehen.

Verbreitung:
Misteln gedeihen in allen Wäldern Aramons und Dragonias, sind aber im Manawald besonders häufig.

Bedeutung:
Ihre Bedeutung erlangt die Mistel vor allem für Druiden, die sie in einer Vielzahl ihrer Rituale und Tränke verwenden. Außerdem wird ihr ein Abwehrschutz gegen böse Geister nachgesagt.

nach oben Mohn


Mohn ist eine einjährige, etwa 1m hohe Pflanze mit länglichen, gezähnten Blättern. Von Juni bis August erscheinen große, rote oder weiße Blüten, die sich zu mit zahlreichen Samen gefüllten Kapseln entwickeln.

Verbreitung:
Mohn wächst auf allen Wiesen Aramons, Dragonias und des Zwergenreiches, besonders häufig aber auf Aramons Grasland.

Bedeutung:
Mohnsamen können als schmerzstillendes Mittel eingesetzt werden, jedoch setzt dies große Fachkenntnis voraus. Eine zu große Dosis führt über Atemlähmung zum Tod (-20 LP für 1 Kapsel), wiederholter Gebrauch kann zur Sucht führen, da Mohnsamen farbige Rauschzustände herbeiführt.

nach oben Moos


Moose sind kleine, kriechende Pflanzen, die auf dem Waldboden, an Baumstämmen und auf Felsen dichte Polster bilden können. Wichtig ist nur das Weißmoos, welches bevorzugt an Bäumen wächst und eine hellgrüne, fast weißliche Farbe hat.

Verbreitung:
Weißmoos gedeiht in allen Wäldern außer in Taros.

Bedeutung:
Weißmoos wirkt blutstillend und desinfizierend, so dass es von den Elfen oft zum Verbinden größerer Wunden benutzt wird.

nach oben Paradiesvogelblume


Die Paradiesvogelblume wird etwa 2m hoch. Schwertförmige, glatte Blätter wachsen in Fächern direkt aus dem Boden. Dazwischen zeigen sich am Ende kräftiger Stängel seltsam geformte, überaus prächtige Blüten in Farbverläufen von gelb über orange bis violett. Paradiesvogelblumen blühen das ganze Jahr über.

Verbreitung:
Paradiesvogelblumen wachsen in den Dschungeln Isuas.

Bedeutung:
Die Paradiesvogelblume gilt den Echsenmenschen als heilig. Deshalb verfolgen sie jeden, der sie abreißt oder sonst wie beschädigt.

nach oben Pilze


Pilze sind die Fruchtstände hautsächlich unterirdisch lebender Geflechte und können in sehr unterschiedlichen Formen und Farben auftreten. Besonders bemerkenswert sind Sumpfpilze und Explosionspilze. Sumpfpilze haben einen dreieckigen, gräulich-braunen Schirm, der eine Kantenlänge von bis zu 1m haben kann. Explosionspilze sind kugelförmig mit einem Durchmesser von bis zu 15cm und von dunkelgrauer bis schwarzer Farbe, so dass man sie in ihrem Verbreitungsgebiet leicht mit Steinen verwechseln kann.

Verbreitung:
Pilze wachsen praktisch überall, besonders aber in Laubwäldern. Sumpfpilze gedeihen in allen Sümpfen Aramons, Dragonias und Isuas. Explosionspilze gibt es nur in Taros.

Bedeutung:
Viele Pilze wie Champignon, Steinpilz, Pfifferling und Austernpilz sind genießbar und sehr schmackhaft, es gibt jedoch auch hochgiftige Sorten, allen voran der Knollenblätterpilz oder halluzinogene Arten wie der Fliegenpilz. Der Sumpfpilz ist essbar und gilt als äußerst delikat. Leider wächst er typischerweise an den gefährlichsten Stellen der Sümpfe. Explosionspilze sind gefährlich: Wenn man auf sie tritt, explodieren sie, was zu ernsthaften Verletzungen führen kann (- 4 LP; Schutz bieten Eisen- und Plattenrüstzungen).

nach oben Rose


Rosen gelten als die schönsten Blumen Aylanns. Sie wachsen als Kletterpflanzen, in Hecken oder Büschen und in vielen veredelten Formen in den Gärten der Wohlhabenden. Die Blätter sind meist dunkelgrün, ebenmäßig geformt und leicht gezähnt. An den Stielen sitzen scharfe Dornen. Rosen blühen den ganzen Sommer über; die Blüten können alle möglichen Rot- und Gelbtöne aufweisen. Auch weiße Rosen gibt es und solche von so dunkelroter Farbe, dass sie fast schwarz wirken. Rosen werden außerdem wegen ihres lieblichen Duftes geliebt, wobei die wilden Arten, besonders die der Elfenwälder, einen intensiveren Duft verströmen als Gartenrosen. Eine ganz besondere Art ist die Rose von Tasel: sie wächst meist als sehr unscheinbare, fast tot und vertrocknet wirkende Pflanze in der Wüste, doch nach einem Regenguss erblüht sie in einem Feuer aus gelb, orange und rot.

Verbreitung:
Wilde Rosen kommen in Aramon, Dragonia und dem Zwergenreich vor, die Rose von Tasel wächst in der Schildkrötenwüste.

Bedeutung:
Rosen, besonders die roten, gelten als Symbol der Liebe. Die Früchte der Heckenrose, die Hagebutten, können getrocknet und zu einem erfrischenden, leicht säuerlichen Tee verwendet werden. Auch in der Parfüm- und Duftwasserherstellung spielen Rosen eine wichtige Rolle.

nach oben Schierling


Schierling wird bis zu 2,50m hoch. Die Stängel sind rotbraun und im unteren Bereich unregelmäßig gefleckt. Die Blätter sind sehr groß und stark gefiedert. Die Blüten wachsen in Dolden und sind sehr klein und weiß. Sie erscheinen von Juni bis August. Die Pflanze verbreitet einen unangenehm scharfen Geruch.

Verbreitung:
Schierling wächst in Taros.

Bedeutung:
Schierling ist eine bei Giftmördern beliebte Pflanze. Die Symptome einer Schierlingsvergiftung sind ein starkes Brennen im Mund- und Rachenraum, Schweißausbrüche, Sehstörungen und ein Schwächegefühl, gefolgt von Lähmungserscheinungen und dem Tod durch Atemlähmung bei vollem Bewusstsein (-25 LP bei Einname des Auszuges aus einer Blütendolde).

nach oben Schilf


Schilf kann bis zu 2m hoch werden. Die Blätter sind lang und schwertförmig und wachsen in weiten Flächen an Wasserläufen. Die Blüten wachsen rispenförmig an langen, hohlen Stängeln. Bemerkenswert ist der Flötenschilf, dessen Blütenstängel in regelmäßigen Abständen kleine Löcher aufweisen. Fährt der Wind durch ein Feld Flötenschilf, werden flötenartige Töne erzeugt.

Verbreitung:
Schilf wächst an nahezu allen Wasserläufen Aylanns. Flötenschilf ist nur in den Schwanenmarschen zu finden.

Bedeutung:
Schilf wird vor allem in der Korbflechterei verwendet. Aus dem Flötenschilf werden Hirtenflöten hergestellt und man sagt, er locke mit seinem Gesang Schwäne an.

nach oben Schwämme


Schwämme sind merkwürdige Gebilde von unregelmäßiger ovaler Form und dunkelgelber Farbe. Sie sind von zahlreichen Löchern durchzogen und werden oft an den Meeresküsten angespült. Man ist sich nicht einig, ob es sich hierbei wirklich um Pflanzen handelt.

Verbreitung:
Schwämme werden an allen Küsten Aylanns gefunden.

Bedeutung:
Schwämme sind sehr saugfähig und im nassen Zustand weich. Daher werden sie gerne als Badeschwämme genutzt.

nach oben Seerosen


Seerosen sind Schwimmpflanzen mit großen, dunkelgrünen, herzförmigen Blättern und rosaweißen oder gelbweißen, sehr schönen Blüten, die von Mai bis August erscheinen. Unter der Wasseroberfläche bilden sie ein Gewirr aus zähen Stängeln.

Verbreitung:
Seerosen wachsen in vielen stehenden Gewässern Aramons, Dragonias, des Zwergenreiches und Isuas.

Bedeutung:
Aus den Blättern der Seerose kann ein potentes Gegengift gewonnen werden, wenn man sie auskocht (Sofortige Beendung der Giftwirkung, der bis zur Verabreichung des Trankes erlittene Schaden wird aber nicht geheilt). Jedoch können die scharfen Stängel der Seerose Schwimmern zum Verhängnis werden, wenn sie sich darin verfangen (15-Geschicklichkeit Schadenspunkte), so dass es nicht einfach ist, an die Blätter zu kommen.

nach oben Seetang


Seetang wächst an allen Küsten Aylanns in fächerförmigen oder schwertförmigen, gewellten Blättern und ist von einer bräunlichen Farbe. Oft wird er in großen Mengen an die Strände gespült und sorgt dort für den typischen Meeresgeruch.

Verbreitung:
Seetang gibt es in allen Meeren und an allen Küsten Aylanns.

Bedeutung:
Seetang wirkt desinfizierend bei kleineren Wunden (+ 1LP). Außerdem wird er von den Echsenmenschen als Delikatesse sehr geschätzt, der salzig-fischige Geschmack ist für die meisten anderen Völker aber eher unangenehm.

nach oben Tarnele


Die Tarnele ist eine bis zu 1,50m hohe Pflanze mit dunkelgrünen, stark gezähnten Blättern. Sie blüht von Juni bis Oktober; die Blüten sind trompetenförmig und tiefrot. Daraus entwickeln sich spät im Herbst stachelige, kugelige Früchte, die etwa kirschgroße Samen enthalten.

Verbreitung:
Die Tarnele wächst nur in den Elfenwäldern.

Bedeutung:
Tee aus Tarnelenblüten ist äußerst heilkräftig und wirkt auch Giften entgegen (+10 LP oder sofortiges Ende der Giftwirkung und + 3 LP). Die Samen sind essbar und von einem kräftigen, nussigen Geschmack. Sie werden von den Elfen gesammelt und besonders zu Wildfleisch gereicht.

nach oben Tollkirsche


Die Tollkirsche wächst in niedrigen Sträuchern von bis zu 2m Höhe. Die Blätter sind gleichmäßig geformt; von Juni bis August erscheinen trompetenförmige, blasslila Blüten. Daraus gehen schwarze, etwa kirschgroße Beeren hervor, die einen süßlichen Geschmack haben.

Verbreitung:
Die Tollkirsche wächst in allen Wäldern Aramons, Dragonias und des Zwergenreiches, nicht aber in den Gebirgswäldern.

Bedeutung:
Adelige Frauen benutzen die Säfte der Beeren zur Pupillenerweiterung, Rötung der Wangen und in Kosmetika. Die Anwendung hat jedoch auch ihre Schattenseiten, denn die Tollkirsche ist giftig und führt zu Pulsrasen, Rededrang und Weinkrämpfen, ja im Extrem sogar zu Tobsuchtanfällen und Bewusstseinstrübung (für 1 Tag Intelligenz -1 pro Beere).

nach oben Waldkraut


Waldkraut ist mit 3cm Höhe eine winzige Pflanze. Die Blätter sind hellgrün und sehr klein, die rötlichen Blüten erscheinen von April bis September und sitzen an zierlichen, etwa 5cm hohen Stängeln. Das Kraut wächst nur unter Eichen.

Verbreitung:
Das Waldkraut kommt in den Wäldern Aramons und Dragonias, besonders häufig aber im Manawald vor.

Bedeutung:
Die Blüten des Waldkrautes haben eine schwach magische Wirkung und können, wenn sie in Met oder Wein ausgekocht werden, zu einem Manatrank verarbeitet werden (+10 Mana für einen Trank aus 1 Met und 10 Blüten.

nach oben Waldmeister


Waldmeister bildet 20-30cm hohe Stängel, an denen in regelmäßigen Abständen Kränze aus lanzenförmigen Blättern sitzen. Am oberen Ende blühen im Mai kleine weiße Blütendolden. Charakteristisch für Waldmeister ist sein aromatischer Geruch und Geschmack.

Verbreitung:
Waldmeister wächst in allen Wäldern Aramons, Dragonias, des Zwergenreiches und Isuas.

Bedeutung:
Tees, die Waldmeister enthalten, wirken beruhigend und lindern Leibschmerzen, besonders den Monatsschmerz der Frauen, und Schlafstörungen. Wegen des feinen Aromas wird der Waldmeister von den Elfen hochgeschätzt.

nach oben Wasserpest


Wasserpest ist ein Kraut, dass zum größten Teil unter der Wasseroberfläche wächst und dort lange Stängel bildet, die rundherum mit sehr schmalen weichen Blättern besetzt sind, so dass sie fast pelzig wirken. Nur die kleinen gelblichen Blüten erscheinen von April bis Juli über der Wasseroberfläche.

Verbreitung:
Wasserpest ist in allen stehenden Gewässern außerhalb Taros´ anzutreffen.

Bedeutung:
Zerrieben und mit Fett vermischt ergibt die Wasserpest eine Salbe, die lindernd bei Insektenstichen wirkt.

nach oben Weiden


Weiden sind eher niedrige, bis zu 8m hohe Bäume mit langen dünnen Zweigen, die bis zum Boden hängen und so ein Zelt bilden können. Silberweiden werden nur 50cm hoch. Die Blätter sind schmal und unterseits silbrig, oberseits von hellgrüner Farbe. Die Blütenkätzchen erscheinen im März und April. Alpweiden werden etwas höher, bis 10m, und haben fleischfarbene Blätter.

Verbreitung:
Weiden wachsen besonders an Flüssen und Seen in Aramon, Dragonia und dem Zwergenreich. Silberweiden wachsen im Orkland, Alpweiden im Geisterwald in Taros.

Bedeutung:
Hervorzuheben ist die Alpweide. Deren Blätter sind ständig in Bewegung und wispern leise mit unangenehm raspelnden Tönen. Dies ist sinnverwirrend und ruft die tiefsten Ängste der Leute wach (Mu -5 in 10m Umkreis).

nach oben Wüstenbaum


Wüstenbäume werden etwa 10m hoch, haben eine graue Rinde und kleine, staubgrüne, feste Blätter. Die Äste sind mit spitzen Stacheln bedeckt. Nach Regengüssen erscheinen kleine, orangefarbene Blüten, aus denen dunkelgrüne, etwa kirschgroße Früchte hervorgehen.

Verbreitung:
Wüstenbäume wachsen am Rande der Schildkrötenwüste.

Bedeutung:
Die Früchte sind essbar und haben einen kräftigen, würzigen Geschmack. Sie können jedoch auch ausgepresst werden. So gewinnt man ein sehr aromatisches Öl.

 



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